Die Rückreise

Montag, 06.10.2014

Heute waren wir, insbesondere aber ich wieder früh wach, aber wir hatten auch noch einiges vor, bevor es um 18.10 Uhr wieder in Richtung Heimat ging. Wir standen also um 7 auf, duschten und packten schnell alles auscheck-bereit zusammen und machten uns gegen 8 auf den Weg in die Altstadt von San Juan, da wir diese noch nicht gesehen hatten bisher. Wir fuhren also los und fanden auch, obwohl dies als immer besonders schwierig angegeben wurde, ganz problemlos einen Parkplatz. Kurze Zeit darauf merkten wir, auch wieso es so problemlos war, es war noch im wahrsten Sinne des Wortes der Hund begraben. Alle läden waren noch geschlossen und wir hatten auch unsere liebe Mühe überhaupt ein Cafe zum Frühstücken zu finden. Henni blieb zum Glück hartnäckig und wollte ein Cafe am Wasser finden, sodass wir nicht in das erstbeste gingen, dass wir in der Altstadt fanden, sondern noch ein wneig weiter suchten und schließlich eine kleine sehr nette Barista Bar direkt am Fähranleger fanden, die gerade öffnete. Wir frühstückten nun dort tranken hervorragenden puertoricanischen Kaffee/Espresso und spazierten im Anschluss noch etwas weiter durch die Innenstadt. Wir merkten aber schnell, dass wir der Vielzahl von Sehenwürdigkeiten mit unserem kurzen Aufenthalt nicht gerecht werden konnten (ein weiterer Grund nochmal zurückzukehren), da wir schon gegen kurz vor 11 zurück zum Hotel mussten, um noch einmal  kurz zu duschen und uns für den Flug frisch zu machen.

 

Kurz vor 12 checkten wir dann pünktlich aus und fuhren noch eine Runde in die Mall, um dort noch letzte Mitbringsel zu shoppen und essen zu gehen. Dort angekommen, war es diesmal aber deutlich voller als beim letzten Mal als wir überlegten wurde uns auch schnell der Grund klar, es war ja Samstag Mittag/Nachmittag. Wir liefen noch durch ein paar Läden, die wir beim letzten Mal nicht mehr geschafft hatten und entschlossen und schließlich bei Sizzler zu essen und nahmen das all you can eat Buffet. Gut gesättigt machten wir uns nun zurück zum Hotel um schnell unsere Koffer einzusammeln, fuhren dann zur Autovermietung und gaben problemlos unseren Mietwagen ab (es war übrigens ein Kia Forte) und wurden dann zum Flughafen gebracht. Wir mussten wieder nur unsere Koffer abgeben, da wir morgens schon den Online Checkin bemüht hatten und hatten so noch ein wenig Zeit durch den Dutyfree Shop zu streifen. Ich kaufte noch einen Rum von Bacardi, der mich bei der Führung überzeugt hatte und schließlich machten wir uns auf den weg zum Flugzeug.

Kurz und knapp zum Rückflug. Der Service war diesmal ok, die für uns zuständige Stewardess aber deutlich weniger aufmerksam als zuvor bei der Hinreise. Zu bemängeln war bei unserem Nachtflug diesmal auch wirklich der super knapp bemessene Sitzabstand, da man sich drehen und wenden konnte wie man wollte, aber man war einfach chancenlos eine einigermaßen bequeme Schlafposition zu finden. Wir landeten schließlich wohlbehalten aber sehr müde in Frankfurt, von wo aus wir noch die 2 1/2 stündige Rückfahrt vor der Brust hatten.

(un-)geplanter Roadtrip

Freitag, 03.10.2014

(Leider verspätet)

Unser Schlafrythmus scheint sich am vorletzten Tag des Urlaubs endlich an die neuen Zeiten gewöhnt zu haben, so haben wir heute doch tatsächlich das erste Mal bis 8 Uhr geschlafen. Wir ließen es also etwas langsam angehen, obwohl wir doch eine Menge geplant hatten für den Tag. Gegen halb 10 machten wir uns dann auch endlich auf den Weg, erste Ziel Cueva Ventana (Window Cave). Unterwegs frühstückten wir noch kurz bei Mc Donalds und waren mal wieder begesitert von der Schnelligkeit der Mitarbeiter hier auf Puerto Rico. In solchen Momenten weiß man dann doch wieder, dass man eher in der Karibik ist, als in den Staaten. Aber wir hatten ja Zeit ;-) Gegen 12 waren wir dann endlich an unserem ersten Etappenziel. Bis vor ca. 1 Jahr gehörte die Höhle wohl auch noch zu den Insidern der Insel, die man nur auf eigene Faust erkunden konnte, inzwischen muss man aber ein Eintritt von 10 Dolaar bezahlen, um dann auf einem befestigten Weg mit Helm und Taschenlampe ausgestattet zur Höhle zu gehen und in dieser von einem Guide ein wenig zur Höhle erzählt zu bekommen. Nach einer kurzen Einführung, wie wir uns in der Höhle zu verhalten haben, da dort zahlreich Fledermäuse und Skorpione leben, machten wir uns auf den kurzen Weg durch die Höhle. Schon der EInstieg in die Höhle sah toll aus, am anderen Ende der Höhle angekommen, verschlug es einem aber fast die Sprache. Plötzlich hatte man einen atemberaubenden weiten Ausblick auf ein Flusstal Puerto Ricos. Nach einigen Fotos machten wir uns dann wieder auf den Rückweg, den wir mit einer kurzen Pause unterbrachen, da es inzwischen extrem heiß und schwül war.

Am Auto angekommen fuhren wir nun in Richtung Tagesziel Nummer 2. Die Kaffeeplantage Hacienda auf dem Monte Alto. Die Fahrt dorthin war aber mit gut 1 Stunde länger als gedacht. Belohnt wurde man immerhin mit einer tollen FAhrt durchs Landesinnere der Insel, der beinahe genauso üppig und bunt bewachsen war wie am ersten Tag der El Yunque Rainforest. Die Kaffeeplantage selbst war dann eher enttäuschend, zwar konnten wir uns selbst weit versteckt in den Bergen Puerto Ricos eine kleine Kaffeeplantage ansehen mit kleiner angeschlossener Rösterei. Eine Führung oder dergleichen gab es aber nicht, immerhin konnte ich für kleines Geld zwei Sorten frisch gemahlenen puertoricanischen Kaffee kaufen und die letzten 2 Kilometer bis zur Plantage führten an zahlriechen Bananen und Mangoplantagen vorbei, ebenfalls sehr interessant.

 

Wir machten uns nun auf den weg zu Tagesziel 3 einem schönen Strandabschnitt Puerto Ricos. Leider war es beinahe 16 Uhr, als wir endlich dort angekommen waren. Wir spazierten also nur noch ein wenig am Strand entlang und schossen einige Fotos.  Im Anschluss ging es nach Wendys für den obligatorischen Baconator dieses Urlaubs. Für mich persönlich ja immer ein Highlight in den Staaten auch wenn es enttäuschend ist, dass es nur noch den Baconator Single gibt und nicht mehr den Double oder Triple.Trotzdem ein großartiger Burger. 

Inzwischen war es 18 Uhr und beinahe dunkel. Im Vorfeld hatten wir gesehen, dass auf dem Rückweg nach San Juan die Puerto Rico Premium Outlets auf dem Weg liegen, also wurden diese noch angefahren und heute kam auch endlich einmal richtige Shoppingstimmung bei Henni auf. Mit vollen Taschen machten wir uns schließlich erschöpft auf den Weg zurück ins Hotel, wo wir nur noch ins Bett fielen und so müde waren und es so spät war, dass ich den Beitrag nicht mehr schreiben konnte...

Rückkehr nach San Juan

Freitag, 03.10.2014

Am Tag zuvor hatten wir mit dem Housemanager ausgemacht, dass wir um 10 Uhr auschecken, damit wir um 11 Uhr die Fähre bekommen. Wir frühstückten also wieder ganz entspannt und hatten dann noch ein wenig Zeit, um ein letztes Mal Pool und Whirlpool zu genießen und ein paar Fotos zu machen. Gegen halb 10 machte ich mich dann noch kurz auf den Weg den Mietwagen wieder voll zu tanken, wobei ich den Großteil der Dollar, die ich noch Bar hatte ausgab, da nur eine Barzahlung möglich war. Wieder am Haus machten wir dann die Übergabe und fuhren im Anschluss den Mietwagen wegbringen.

Wir hatten uns im Vorfeld etwas gesorgt, dass der Wagen als stark verschmutzt angesehen wird und wir nochmal eine Extra Gebühr zahlen müssen, diese Sorge war allerdings umsonst, wahrscheinlich bekommen sie bei der Straßenqualität ihre Mietwagen teilweise noch in viel schlechterem Zustand zurück. Von der Mietwagenstation wurden wir nun zum Hafen gebracht, wo wir noch gute 45 Minuten Zeit hatten und daher noch ein wenig in eine anliegende Bar gingen. Hier wurden wir etwas wehmütig und machten shcon Pläne, wann wir noch einmal zu dieser wundervollen Insel zurückkehren können. Gute 20 Minuten vor Abfahrt der Fähre, nahm dann das vermeintliche Unglück seinen Lauf. In der Bar konnten wir nur Bar zahlen, bei einem Betrag unter 10 Dollar, sodass ich meine letzten 7 Dollar ausgeben musste. Wie es dann kommen musste, konnten auch im Anschluss daran die 4 Dollar für das Fährticket nur Bar gezahlt werden und der ATM am Fährterminal war atürlich defekt. Also probierte ich zuerst noch einmal in die Bar zurück zu gehen und dort auszuhandeln, dass sie doch einfach 10 Dollar mit der Karte einziehen sollen und mir meine 7 Dollar zurückgeben. Dies funktionierte aus irgendwelchen Problemen mit dem Kartenterminal jedoch auch nicht. Also musste ein kleiner Sprint in die Stadt bei über 30 Grad in der Mittagssonne her, um den nächsten Geldautomaten zu finden. Irgendwie lief und lief ich, aber es kam kein Geldautomat, sodass ich auf die Idee kam, im Tauchladen vom Tag zuvor etwas zu kaufen und mir 4 Dollar extra auszahlen zu lassen. Die Mitarbeiter waren aber dann so nett und schenkten mir einfach die 4 Dollar, sodass ich shcnell zurücksprintete und sah, wie das Schiff gerade Einfuhr, Glück gehabt geschafft. Wir kauften dann das Ticket und wie es dann natürich so ist, dauerte es aber noch eine halbe Stunde bis das Schiff abfuhr, mindestens so lange brauchte ich aber auch, um mich wieder einigermaßen von der kleinen Joggingeinheit auf Vieques zu erholen :-D

Gegen 13 Uhr waren wir dann zurück am anderen Mietwagen und machten uns auf den Weg zurück nach San Juan in unsere letzte Unterkunft des Urlaubs für die nächsten zwei Nächte. Als wir kurz vor 14 Uhr ankamen konnten wir glücklicherweise auch direkt einchecken und sind bisher auch mit der Wahl dieses Hotels zufrieden. Da ganze Hotel ist sehr blau und sehr modern eingerichtet und liegt direkt am Strand, allerdings eines unter vielen Bettenburgen. Aber wir haben uns damals ja ganz bewusst dafür entschieden, da wir nicht noch die letzten 2 Tage nur durch Fahrerei verstreichen lassen wollten.

 

Stattdessen brachen wir auch direkt im Anschluss auf und fuhren zur Bacardi Distillery San Juan. Dort nahmen wir an der kostenlosen Führung teil, bei der man, ähnlich wie bei der Fiege Brauerei Besichtigung einiges über die Firma Bacardi und die Herstellung des Rums lernen könnte, vieles aber akkustisch sehr schlecht gemacht ist und insgesamt der EIndruck entsteht, dass die meisten Leute eher wegen der 2 Freigetränke kamen, als wirklich was von der Führung mitzunehmen.

 

Im Anschluss daran fuhren wir dann noch in die größte Mal Puerto Ricos um ein wenig zu shoppen und Essen zu gehen. Wir entschieden uns für Sushi und chinesisch, sehr lecker beides und fuhren dann im Anschluss zurück ins Hotel. Irgendwie sind wir heute beide aufgrund der letzten NAcht noch ziemlich im Eimer, sodass wir nun schlafen gehen werden, wenn uns nich diese schrecklichen Mückenstiche von denen auch ich inzwischen deutlich über 20 habe die ganze Nacht wach halten .

Gute Nacht also und bis morgen!

Schnorcheln und Bio Bay auf Vieques

Donnerstag, 02.10.2014

Auch heute waren wir wieder relativ früh wach, frühstückten noch in Ruhe und sprangen eine Runde in den Pool und machten uns dann allmählich auf den Weg zu Black Beards, wo wir am Tag vorher unsere Schnorcheltour gebucht hatten. Pünktlich um kurz nach 9 wurden wir dort abgeholt und brachen nun auf, um an den Ort zu gelangen, wo wir mit unserer Tour starten sollten. Unser Guide Thor erzählte uns auf der Fahrt  ein wenig von sich und von der Insel und so verging die Fahrt wie im Flug. Dort angekommen wurden wir mit unserem Equipment ausgerüstet, sprich, Schnorchel, Taucherbrille, Flossen und selbst aufblasbare Schwimmweste und es ging nach einer kurzen EInführung rein ins Wasser, da an diesem Ort, nahe eines Piers viele Schildkröten leben sollen und auch das kleine Riff dort ganz interessant sei. Schon beim Einstieg aber bemerkten wir erste Quallen, was bei Henrike eine kleine kurze Panikattacke auslöste. Nachdem wir gute 50 Meter geschwommen waren, die Sicht bei unter 2 Metern lag und das Wasser voll war mit Quallen, entschied sich Thor mit uns eine andere Stelle anzufahren, den Green Beach, dort wo wir schon am Vortag durch Zufall gelandet waren. Wir setzten uns also noch einmal ins Auto und fuhren weiter. Dort angekommen starteten wir dann erneut und hatten dieses Mal mehr Glück. Das ganze war zwar nicht mit einem Tauchgang in Ägypten zu vergleichen aber dennoch sehr interessant und wir hatten sogar Glück und entdeckten am Ende der Tour noch eine Schildkröte, der wir dann ein wenig folgten. Schließlich waren wir erschöpft und brauchten eine Pause. Wir saßen noch ein wenig in der Sonne, tranken und aßen und machten uns schließlich wieder auf dem Weg zurück.

 

Zurück in der Stadt fuhren wir in unser Apartment, um uns ein wenig auszuruhen und eine Kleinigkeiten zu essen. Gegen kurz nach 3 fuhren wir dann nochmals an den Greenbeach, um noch ein bisschen Sonne zu tanken und nochmal schwimmen zu gehen, wir merkten aber schnell, dass wir am morgen bei Schnorcheln eigentlich mehr als genug gebrutzelt haben und fuhren nach gut 1 1/2 Studen schon wieder nach Hause, nachdem wir noch einige Fotos gemacht hatten und eine kurze Runde im Meer waren, um uns abzukühlen. Gut hat es auch unserem Jeep am Strand gefallen, wie man auf den Bildern sehen kann ;-) Auf dem Rückweg kamen uns diesmal nicht nur die wilden Pferde sondern auch ein Rudel wilder Hunde entgegen, die sehr skeptisch waren, als wir auf einmal stehen blieben, um Fotos von ihnen zu machen.

Am Abend nahmen wir dann diesmal die Einladung zum Essen ein, heute machte unser Nachbar Pizza. In gemütlicher Runde quatschten wir, bekamen noch viele Tipps für die nächsten Tage in Puerto Rico und uns wurde mehrfach in den Mund gelegt, dass wir doch unbedingt nach Vieques wiederkommen sollen und wollen. Wir mussten uns shcließlich ein wenig beeilen, da wir am Tag zuvor ja noch unsere BioBay Tour gebucht hatten. Wir fuhren zum vereinbarten Treffpunkt und wurden schon erwartet. Nur mit uns beiden machte sich DaDon auf den Weg und diesmal war ich froh, nicht im eigenen Mietwagen zu sitzen, da die Straße zur BioBay nochmal alles übertraff(im negativen Sinne" was wir bisher vin Vieques gewohnt waren. Naja wir kamen trotzdem gut und, unser Guide verschwand kurz in der Dunkelheit im sumpfigen Mangrovenwald und zauberte plötzlich zwei Kayaks hervor mit denen wir unsere Tour begannen. Nachdem wir uns etwas vom Ufer entfernt hatten merkte man plötzlich, dass bei jedem Paddelschlag das Wasser anfing zu leuchten. Wir hielten dann auch mehrmals inne, hielten Arme und Beine ins Wasser und waren wirklich fasziniert, dass das Wasser bei jeder Berührung anfing bläulich zu leuchten. DaDon erklärte uns dann noch, dass das Phänomen heute leider relativ schwach sei, da wir Halbmond hatten und der Effekt umso stärker zum Vorschein tritt, je dunkeler es ist. Dennoch waren wir äußerst faszieniert und auch das Kayakfahren in ener dunklen Bucht machte riesigen Spaß. Wer sich immer noch nichts darunter vorstellen kann hier ein link: https://www.google.de/#q=bio+bay+vieques

Nach gut 1 1/2 Stunden fuhren wir dann mit DaDon zurück. Am Apartment trafen wir noch unseren Nachbarn, der uns erzählte, dass er am nächsten Tag einen Flug nach Culebra macht und wir morgens doch noch zu einem Kaffee hochkommen sollen. Wir sind jetzt hundemüde und gehen schnell ins Bett, da morgen um 10 Uhr der Hausverwalter kommt zum Check Out.

Gute Nacht

Vieques Island Tag 2

Mittwoch, 01.10.2014

Auch heute schafften wir es nicht länger zu schlafen als 6 Uhr. Aber halb so wild, da es immer nur von 6 bis 6 hell ist, hat man so immerhin etwas vom Tag, außerdem waren wir ausgeschlafen und ohne Wecker wach. Wir ließen alles ganz ruhig angehen, sprangen eine Runde in den Pool, schwammen ein paar Bahnen und bereiteten uns anschließend unser Frühstück vor. Bis wir uns dann endlich fertig gemacht hatten, war es auch beinahe 9 Uhr und wir fuhren los. Da unser Plan war, zuerst zu schauen, ob wir nun jemanden antreffen würden bei dem wir eine der Unternehmungen buchen können, die wir für die nächsten Tage noch vor hatten und dann etwas durch die kleine Stadt hier auf Vieques bummeln wollten, nahmen wir blöderweise keine Badeklamotten mit und fuhren los. Die Strandbuden der Wassersport Aktivitäten waren aber noch geschlossen und so überlegten wir uns nur mal kurz noch einen Abstecher auf die Westseite der Insel zu machen, um dort ein paar Dinge anzusehen. Die Tour wurde dann aber doch länger als erwartet, zum einen weil die Straßen hier auf Vieques wirklich abenteuerlich sind, ein Großteil ist unbefestigt und wir waren wirklich wirklich froh einen Jeep Wrangler zu haben, zum anderen weil wir so viele traumhafte einsame Strandabschnitte und interessante DInge entdeckten, dass wir es bitterlich bereuten, ohne Schwimmsachen aufgebrochen zu sein. Nun ja wir mussten also erst einmal mit einigen Fotos Vorlieb nehmen und fuhren dann wie geplant doch noch in den einzigen kleinen Ort der Insel. 

Hier hatten wir dann auch Glück und fanden mehr zufällig als gezielt endlich ein geöffnetes Büro um unsere Schnorchel und Biobaytour für den nächsten Tag zu buchen. Ich wäre zwar gerne auch mal wieder auf einen Tauchgang gegangen, alleine war dies aber nicht möglich und Henrike war nicht zum Tauchen zu bewegen. Auf dem Rückweg kauften wir dann noch ein paar Kleinigkeiten ein, darunter auch einen Eisbergsalat und zwei Tomaten, weil wir schon nach 3 Tagen ein unheimliches Verlangen nach etwas gesundem hatten. Wir fuhren dann erst einmal zurück zu unserem Apartment, bereiteten uns einen leckeren Salat zu und chillten ein wenig im Schatten, da es inzwischen wieder 34 Grad heiß war. Wir planten nun am restlichen Tag auf der anderen Seite der Insel die Strände zu erkunden und abends dann noch etwas leckeres Essen zu gehen. Es kam aber ein wenig anders. 

Wir wollten gerade los, da wurde mir noch ein Espresso vom Mieter über uns angeboten, welcher uns dann schnell in ein längeres Gespräch verwickelte. Wir verquatschten uns ein bisschen mit ihm und bekamen super viele Tipps von ihm, was wir noch machen müssen, wo wir am besten Essen sollen und, dass wir die Bio Bay Tour am nächsten Abend doch lieber bei einer anderen Company machen sollten. Er selbst verbringt nämlich schon seit 10 Jahren jeden Sommer 3-4 Monate auf Vieques und war ganz erstaunt, wie wir überhaupt auf diesen Geheimtip gekommen sind. Wir buchten unseren Tour also noch einmal um und machten uns dann auf den Weg zum Strand. 

Unser Erkundungsdrang wurde uns hierbei aber leider etwas zu Verhängnis, da wir schnell merkten, dass die Strände auf der Seite allesamt extrem voll mit Algen waren, hinzu kam dann noch, dass wir zu einem Strandabschnitt gute 10 Minuten durch sumpfiges Gelände laufen mussten und insbesondere Henni dannach aussah wie ein Streuselkuchen, da sie - wir haben gezählt - über 20 Mückenstiche hatte. Etwas enttäuscht fuhren wir nun noch schnell zu dem Strand in der Nähe unseres Hauses und verbrachten dort die übrigen 1 1/2 Stunden bis zum Sonnenuntergang und wir haben uns geschworen morgen keinen anderen Strand anzufahren als den, den wir schon am morgen ohne Badeklamotten entdeckt hatten. 

Es ging dann zurück zu unserem Haus, dort reservierten wir uns einen Tisch in einem der empfohlenen Restaurants und mussten daher leider die Einladung zu frischer Pasta ausschlagen. Wir machten uns fertig und fuhren in das Restaurant des W Resorts auf der Insel. Auf einer Außenterasse direkt am Strand ließen wir es uns gut gehen und bekamen ein super leckeres Essen, allerdings auch zu einem stolzen Preis. Dies scheint in Amerika aber überall gleich zu sein, entweder gibt man sich mit mehr oder weniger gutem Fastfood zufrieden oder man bezahlt einen hohen Preis für gutes Essen. Im Anschluss ging es dann zurück in unser Apartment und nun geht es ins Bett, da morgen ein langer und anstrengender Tag wird mit Schnorcheln und Bio Bay Tour. Wir sind gespannt, außerdem ist diese Nacht leider auch shcon Halbzeit :( Wie auch immer, gute Nacht...

Von Fajardo nach Vieques Island

Dienstag, 30.09.2014

Wie schon angekündigt, wollte ich noch etwas von unserer Nacht berichten. Auf Puerto Rico ist uns aufgefallen, dass alle Häuser extrem mit Zäunen und Gittern verbarikkadiert sind, als wir dann abends in der Unterkunft ankamen, war Henrikes erste Frage, wieso hier nicht alles so verschlossen ist, darauf antwortete unser Host nur, dass die meisten hier spinnen und hier leben 5 Hunde die würde schon aufpassen. Soviel zu Vorgeschichte.

Die Nacht verlief dann so. Gefühlt maschierten tausende Frösche und Echsen durch unser Zimmer, da wir keine Fenster hatten, die Frösche machten einen Mords Lärm (eigentlich unglaublich) und ab ca. 22.30 Uhr fingen die Hunde im Abstand von einer halben Stunde immer wieder an zu bellen, was uns stets an die Aussage erinnerte, wenn hier einer Einbrechen will, melden sich ja die Hunde :-D Zudem erinnerte uns die ganze Szenerie - wir als einzige Gäste in einer abgelegenen Unterkunft - auch irgendwie so extrem klischeehaft an jeden uns bekannten Horrorfilm...

Naja wir waren im ganzen doch froh, als die Nacht herum war und kamen trotz der wunderbaren Unterkunft zu dem Schluss, dass diese einmalige Übernachtung als Erfahrung absolut ausreichend war. Als dann gegen 6 Uhr endlich die Sonne aufging, standen wir auf und gingen erst einmal in den Pool. einige Zeit später kam dann auch unser Host und bereitete uns ein beschauliches aber sehr fruchtiges Frühstück zu. Wir quatschten noch ein wenig mit ihm und gingen dann noch um das Haus herum auf Erkundungstour.

 

 

Wieder zurück packten wir schnell unsere Koffer, schmissen alles in den Wagen und verabschiedeten uns von unserem Host, wobei Henrike besonders der Abschied von den beiden kleinen Hundewelpen sehr schwer fiel

.

 

Wir stürzten uns mit unserem Mietwagen nun also bergab ins Abenteuer und schafften es auch zurück ohne den Wagen zu zerlegen. Endlich wieder auf befestigten Straßen angelangt, fuhren wir weiter in Richtung Fajardo zum Fähranleger. Wir parkten unser Auto und kauften schon mal ein Ticket für die Fähre, da wir aber noch gut 45 Minuten Zeit hatten und es in der Sonne inzwischen unerträglich heiß geworden war, machten wir eine kleine Pause mit eiskalten Getränken, direkt am Wasser mit Blick aufs Meer. Um 12.30 Uhr konnten wir dann endlich auf die Fähre einchecken. Um 13 Uhr legten wir ab und fuhren nun 1 1/2 Stunden in Richtung Vieques. (Das ganze übrigens für 2$ - hier könnten sich die Fährbetreiber in Deutschland mal die Preise abschauen, ich erinnere mich schmerzlich daran, dass ich pro Strecke nach Föhr deutlich mehr gezahlt habe :-D) Nach 1 1/2 Stunden konnten wir Vieques dann endlich auch sehen.

Im Hafen wurden wir schon von einem Shuttle unseres Mietwagenverleihs erwartet, sodass es ohne Verzögerung weiter ging. Streichen wir beim Mietwagen zu Anfang mal das gute heraus. Es ist ein Jeep Wrangler mit Allradantrieb (wir haben nicht schlecht gestaunt, als die Zufahrt zu unserem Apartment wieder in einem ähnlichen Zustand war, wie der Weg zur Unterkunft in der Nacht zuvor) aber noch einmal zurück zum Mietwagen. Dies war in Vorfeld nicht so einfach, da die Insel relativ klein ist und es nur wenig Auswahl gab. Nach einigem Suchen hatte ich diesen Anbieter gefunden, allerdings, obwohl sie zu den günstigen gehören, zahlt man für 3 Tage hier soviel wie anderswo für eine ganze Woche und dann ist zum Zustand des Wagen zu sagen...naja umschreiben wir es mal so, er erfüllt seinen Zweck und fährt. An der Mietstation wurden wir dann von unserem Host in Empfang genommen, welcher uns weiter zu unserer Unterkunft führte. Wie gesagt, die private Zufahrtstrasse war wieder äußerst abenteuerlich aber mit unserem Allradantrieb problemlis zu meistern!

An der Unterkunft selbst staunten wir nicht schlecht, da die Bilder im Vorfeld hielten was sie versprochen haben. Ein top Apartment mit fantastischem Blick aus dem Bett.

 

Wir ließen den Tag dann gemütlich ausklingen. Schwammen zuerst ein wenig im Pool, sonnten und machten uns dann noch ein wenig auf die Insel zu erkunden. Dabei aßen wir zwischendurch noch in einer netten Bar direkt am Strand auf der Seite zum karibischen Meer hin und kauften im Anschluss noch das Nötigste ein. Als wir dann ans Haus zurückkamen war es schon dunkel, wir gingen noch eine Runde in den Pool und werden jetzt zeitig ins Bett gehen, um das Schlafdefizit ein wenig auszugleichen.

Also Gute Nacht... 

Unsere El Yunque Rainforest Erfahrung

Sonntag, 28.09.2014

(Etwas verspätet, da wir Internet nur in der Lobby haben)

Durch den Jetleg etwas verwirrt, waren wir erstmals schon um halb 5 morgens wach. Wir versuchten allerdings noch etwas weiter zu schlafen, was uns aber nur mäßig gelang. Zum Glück gab es im Hotel schon ab 6 Uhr Frühstück, sodass wir uns direkt um kurz nach 6 in den Frühstücksraum begaben und dort mit erstaunen feststellten, dass wir nicht die einzigen waren, die um diese Zeit schon frühstückten. <Das Frühstück selbst war top und ging deutlich über das sonstige Continental Breakfat hinaus und selbst der Kaffee hat gut und nicht wie Tee geschmeckt, ich war ganz erstaunt aber auch ein wenig traurig, keinen "guten" typisch amerikanischen Kaffee trinken zu können. :-D

Im Zimmer duschten wir schnell und packten alle Klamotten wieder in den Koffern zusammen um auszuchecken. Dann ging es kurz nach 8 los in Richtung El Yunque National Forest. Nach einer kleinen Irrfahrt, da wir diesmal nur ein Navi ohne Internet hatten und vergessen haben im Vorfeld eine konkrete Adresse rauszusuchen, fanden wir mit Hilfe der Beschilderung und einer Straßenkarte letztendlich doch ans Ziel. Wir machten uns zuerst auf den Weg zum Visitors Center, wo wir uns noch eine Karte besorgten, um im Anschluss direkt weiter zu fahren und mit Hilfe der Wegbeschreibungen aus dem Internet die angeblich ganz versteckten und vom Haupttourismus verschonten Spots im Wald zu suchen.

Die Juan Diego Falls fanden wir dann auch relativ einfach. Der Weg dorthin war zwar ziemlich steil, sumpfig, glitschig und nur mäßig befestigt, dafür wurden wir aber mit einem einzigartigen Wasserfall mitten im Regenwald belohnt. Einzig ein anderes Pärchen mit einem privaten Tourguide aus Puerto Rico war noch dort und dieser fragte uns sichtlich erstaunt, wie wir denn diese Wasserfälle gefunden hätten. Die drei verschwanden dann auch relativ schnell und wir hatten nun diesen wunderbaren Ort ganz für uns allein, also nahmen wir erstmal ein Bad und eine Dusche unter dem Wasserfall.

Im Anschluss fuhren wir nun einmal durch den Park, hielten noch einige Male an und waren immer wieder faszieniert von der Natur. Wir fuhren dann einen kleinen Imbiss und Souvenirstand an, wo wir eine frische Kokosnuss austranken und dazu einige Tacos aßen. Frisch gestärkt machten wir uns dann auf dem Weg zum zweiten Highlight des National Forests, zum sogenannten Angelito Hole. Der Weg dorthin war etwas weiter dafür aber auch deutlich einfacher. Nach gut 15-20 minuten gelangten wir dort an. Es war ein Fluss, der an dieser Stelle eine kleine Bucht gebildet hatte, an der man super gut baden konnte, außerdem hing auf der anderen Flussseite ein Seil mit dem man elegant wie Tarzan in den Fluss springen konnte. Auch hier hatten wir wieder Glück, eine Famile aus Puerto Rico trafen wir dort an, die gerade im Begriff war zu gehen und uns noch mitteilte, dass wir den ihrer Meinung nach schönsten Ort des ganzen Parks gefunden hätten. Also waren wir auch hier wieder komplett allein und schwammen nun direkt zum Seil um einige coole Sprünge machen zu können. 

Nach einiger Zeit machten wir uns dann auf den Rückweg und fuhren gegen 15.30 Uhr weiter in Richtung Outlet Shopping Mall. Wir waren fürs Shoppen jedoch beinahe zu müde, sodass wir nur ein paar Läden durchkämten und jeder 1-2 Teile kaufte, dann stärkten wir uns noch mit einem Sub und machten uns auf den Weg zu unserer Unterkunft im Regenwald. Auf dem Weg dorthin fragten wir uns noch wieso einige Leute meinten, dass man lieber einen Wagen mit Allradantrieb benötigt, ca. 1,5 km vom Ziel wussten wir dann auch warum. Die Strasse war komplett unbefestigt, steil bergauf, matschig und hatte riesige Schlaglöcher. Beinahe am Hotel angekommen kam uns der Besitzer entgegen, der ganz erstaunt war, dass heute Gäste kommen. Da hatten wir Glück, dass wir ihn dort noch abgefangen haben, sonst hätten wir  im halbdunklen allein an der Unterkunft gestanden und keine Menschen Seele wäre dort gewesen. Es stellte sich heraus, dass es ein Irrtum war und da wir die einzigen Gäste in dieser Nacht waren, war es auch kein Problem ein Zimmer zu bekommen.

Die Unterkunft selbst ist sehr interessant, wirklich mittem im Nichts des Waldes, überall qaurken Frösche, wir hatten sogar einige in unserem Zimmer, da die Zimmer keine Glasscheiben vor den Fenstern haben sondern nur Holzfensterläden. Strom und Licht gibt es nur eingeschränkt, da das Meiste über Solaranlangen betrieben wird, alles sehr abenteuerlich. Wir gingen dann um 8 Uhr schlafen und sollten eine spannenden Nacht vor uns haben, dazu aber morgen mehr.

 

9 Stunden auf 77cm...

Sonntag, 28.09.2014

 Um viertel nach 4 klingelte heute der Wecker. Top motiviert, naja zumindest nach dem duschen und den ersten Kaffees, ging es also los in Richtung Frankfurt. Wie sich herausstellen sollte natürlich viel zu früh, aber das ist ja meist dann doch immer so. Kurz nach halb 8 waren wir dann an dem vorher gebuchten Parkplatz oder zumindest in der Straße, da wir den Parkplatz zuerst nicht finden konnten. Ein Anruf genügte aber und wir wurden schnell an die richtige Stelle eskotiert. Mal sehen, Parken und der Transfer zum Flughafen funktionierten bisher aber problemlos.

Kurz nach 8 waren wir also am Flughafen. Da ich am Abend zuvor extra bis 12 Stunden vor Abflug gewartet hatte und den Online Check - In noch genutzt hatte, um Sitzplätze für uns zu wählen, brauchten wir nun nur noch unser Gepäck abgeben. Das funktionierte auch reibungslos, wir bekamen dann noch mitgeteilt, dass der Abflug sich um 10 Minuten verspäten wird. Nun hieß es also eine Menge Zeit totschlagen. Irgendwann war es dann kurz nach 10 und wir konnten zum Boarding. Hierfür mussten wir vorher noch durch den Sicherheitscheck, das übliche Programm.

Endlich im Flugzeug, zeigte sich nach kurzer Zeit jedoch, dass unsere Platzwahl nur mittelmäßig war, da wir in mitten einer holländischen Großfamilie saßen die unheimlich Spaß daran hatten mindestens die letzten 10 Reihen des Flugzeuges durch ihre Gespräche und Gelächter zu unterhalten. Zu Schreiben, dass die Zeit dann wie im Flug verging, wäre etwas geschmeichelt, 9 1/2 Stunden Direktflug haben dann doch geschlaucht, besonders, weil der Sitzabstand mit 77 cm wirklich mehr als sparsam bemessen war. Ansonsten lässt sich aber nichts schlechtes über den Flug sagen, das Boardentertainment stimmte, die Verpflegung und der Service waren in Ordnung.

 

Um 15:30 Uhr landeten wir dann endlich in San Juan leider bei mäßigem Wetter, zwar war es über 30 Grad warm, allerdings regnete es teilweise und es war stark bewölkt. Es folgten nun Einreise (diesmal bei einer sehr netten Beamtin) Zoll und Mietwagen abholen. Nach kurzer Verwirrung fanden wir heraus, dass dieser allerdings nicht am Flughafen abzuholen ist, sondern wir erst einen Shuttlebus nehmen mussten. Gesagt getan, wir bekamen also unseren Mietwagen, wenn ich überlege, weiß ich grade nicht einmal mehr, was für ein Wagen es ist, da wir von der Mietwagenstation shcon unser Hotel auf der anderen Seite der Straße erblickten. Das passte natürlich perfekt, da es inzwischen schon 17 Uhr war. Wir checkten nun im Hotel ein, dort gab es noch eine Cocktail und Snack Happy Hour, ich sprang noch kurz in den Pool, und wir konnten es uns zumindest nicht nehmen lassen noch einmal schnell zum Strand zu spazieren.

Jetzt gehts aber erstmal in Bett morgen haben wir direkt einen straffen Tagesplan im El Yunque Rainforest. Gute Nacht und bis morgen...

Nur noch eine Woche!!

Samstag, 20.09.2014

So es wird langsam ernst. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen, nur der Internationale Führerschein ist noch nicht besorgt, auch wenn ich bezweifel, dass man ihn braucht(die Erfahrungen aus den USA haben dies zumindest gezeigt) werde ich dieses Mal wohl doch vorsichtshalber einen mitnehmen.In einer Woche fliegen wir los, deshalb haben wir heute mal die vorläufig geplante Route soweit zusammengestellt. Wir fliegen von Frankfurt am Samstag direkt mit Condor nach San Juan. Dort schnappen wir uns den Mietwagen und werden uns zu unserer ersten Unterkunft direkt in San Juan, nahe des Strandes und des Flughafens machen. Je nach Lust und Laune geht es noch an den Strand oder die Altstadt von San Juan wird noch ein wenig erkundet. Am nächsten Tag geht es dann weiter in den Regenwald Puerto Ricos, wo wir einige Hiking Strecken geplant haben. Abends bleibt es dann abenteuerlich, da wir eine Unterkunft mitten Im Regenwald gebucht haben. Wir sind schon gespannt, ob wir doch lieber einen Wagen mit Allrad hätten buchen sollen, da dies teilweise empfohlen wird, andere Berichte aber schreiben, dass es nicht notwendig ist.

Es geht dann weiter für 3 Tage in eine sehr schöne Unterkunft auf der kleinen Nachbarinsel Vieques. Dort werden wir die Zeit zum ausgiebigen chillen nutzen. Jeden Tag ein neuer Strand, Schnorcheln und ein nächtlicher Ausflug in die Bio Bay stehen hier auf der to do Liste. Außerdem haben wir unsere Unterkunft erstmalig über Airbnb gebucht, worauf wir auch sehr gespannt sind. Highlight auf Viques wird sicherlich auch der Mietwagen sein (Jeep Wrangler). Nach den drei Tagen Vieques geht es dann wieder zurück auf die Hauptinsel. Hier haben wir dann noch 2 Nächte in San Juan.

Wir haben lange hin und her überlegt, da die Insel riesig ist und wir sicherlich vieles verpassen werden, aber wir wollten die letzten zwei Tage nicht mit ewigen Fahrten kaputt machen und stattdessen von San Juan aus noch 2 nette Tagesausflüge unternehmen. Hier stehen beispielsweise die Window Cove, die Stadt Ponce, riesige Shopping und Outlet Malls, ein erneuter Besuch des Regenwaldes oder der Besuch der Bacardi Distillery zur Auswahl, was auch unser Dilemma zeigt, dass eine Woche viel zu wenig ist um auch nur einen Bruchteil Puerto Ricos kennen zu lernen.

Wenn jemand noch Tipps oder Empfehlungen hat gerne her damit. Ansonsten freuen wir uns schon total auf unsere Flitterwochen und zählen die letzten Tage!

Puerto Rico statt Seychellen oder Thailand

Mittwoch, 30.07.2014

Nachdem wir lange Zeit zuerst mit den Seychellen, später dann mit Thailand geliebäugelt hatten, wurde es plötzlich doch die Karibik, genauer gesagt Puerto Rico mit der Hauptstadt San Juan. 

Am 18 Juli war es dann soweit, wir entschieden uns spontan doch wieder lieber in Richtung Westen zu fliegen und kamen aufgrund von sehr interessanten Flügen und einem kurzen Abchecken der Möglichkeiten, die Puerto Rico zu bieten hat auf diese, uns bis dahin fast unbekannte, Insel in der Karibik. Flüge wurden also sofort gebucht, es geht am 27.09. ab Frankfurt für eine Woche direkt nach San Juan. Damit hat nun natürlich auch die heiße Palnungphase begonnen. Reiseführer sind bestellt, ettliche Internetforen werden zur Zeit durchkämt und der Condor Abflugcountdown zeigt  noch 59 Tage bis zum Abflug an:-)

Da Puerto Rico zwar kein Bundesstaat der Vereinigten Staaten ist aber ein US-amerikanisches Außengebiet, gelten die selben Einreisebestimmungen, wie in die Staaten, sodass vor allem Henni aufgrund der Namensänderung noch einige Rennerei zu den Ämtern vor sich hat, um Pass, ESTA usw. bis vor der Reise zusammenzuhaben.

Wie freuen uns jetzt schon total und stecken mitten in der Planung. Tipps und Anregungen nehmen wir aber noch gerne entgegen :-)